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	<title>lesung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://wordpress.com/tag/lesung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lesung"</description>
	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 17:30:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Nickel mit Brille]]></title>
<link>http://youshallknowmyvelocity.wordpress.com/?p=43</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 19:45:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>angibzbe</dc:creator>
<guid>http://youshallknowmyvelocity.wordpress.com/?p=43</guid>
<description><![CDATA[Das dunkle Haar streng gescheitelt, betritt er den kleinen Uni-Innenhof. Weiße Hose, weißes Hemd, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das dunkle Haar streng gescheitelt, betritt er den kleinen Uni-Innenhof. Weiße Hose, weißes Hemd, leicht cremefarbenes Jackett: <a href="http://www.myspace.com/hitthecornerhard">Eckhart Nickel</a> lässt kein Klischee des dandyhaften Popliteraten aus. Unter dem Arm eine A1-Folienmappe, dessen Inhalt er kurz darauf fein säuberlich auf dem Tisch neben dem Rednerpult ausbreitet. Er liest "Après-Text", denn sein PC wurde erst vor kurzem Opfer eines "Chrystal-Meth-Abhängigen" und da Nickel eben kein "Backup-Mensch" ist, sind nun alle Texte verloren. Nickel liest also aus Überbleibseln und Fundstücken, die unter anderem der Sammelleidenschaft der stolzen Eltern zu verdanken sind. Neben vielen kurzen Texten - darunter ein Vierzeiler aus dem Jahre 1986 - kommt das Publikum auch in den Genuss des Anfangs seines neuen Romans "Die Wespe." Durch Nickels lockere und unverkrampfte Art wird die Lesung zu einem kurzweiligen Vergnügen inmitten des allgemeinen universitären Prüfungsstresses. Doch das Beste sollte noch kommen.</p>
<p>Nach 1 1/2 Stunden Lesung betritt plötzlich ein Herr mit Nickelbrille den Raum, der entfernt an Heinz Rühmann in seiner Rolle als Pfeiffer in "Die Feuerzangenbowle" erinnert. Es ist Nickels Kollege und guter Freund <a href="http://www.myspace.com/christiankracht">Christian Kracht</a>, der eine beschwerliche Zugreise auf sich genommen hat, um seinen alten Freund wiederzusehen. So darf dann Kracht als Überraschungsgast die Lesung mit einem Text beenden, der zwar nicht aus seiner Feder stammt, jedoch in Bamberg spielt und beim Publikum - wie auch bei Nickel - für große Erheiterung sorgt. Bei der anschliessenden Fragerunde winden sich die beiden Freunde gekonnt aus der malträtierenden Fragerunde der versammelten Germanisten und verfallen zusehends in das Erzählen von Anekdoten, die nicht nur das Publikum, sondern auch die beiden Protagonisten immer wieder zum Lachen bringen.</p>
<p>Es bleibt das angenehme Gefühl zwei Menschen kennengelernt zu haben, die längst nicht so blasiert und versnobt auftraten, wie es - dem allgemeinen Medienrummel nach - zu erwarten gewesen war. Inwiefern dieses Gefühl eventuell trügerischer Natur ist, soll an dieser Stelle dahingestellt bleiben.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DOPPELTES RISIKO - Der Labyrinthe-Krimi zum Sommer]]></title>
<link>http://oliverpautsch.wordpress.com/?p=154</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 00:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oliverpautsch</dc:creator>
<guid>http://oliverpautsch.wordpress.com/?p=154</guid>
<description><![CDATA[Endlich!
Ist das neue Buch im Handel. 
Irgendwie glaubt man es als Autor ja erst dann, wenn die Buch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich!<br />
Ist das neue Buch im Handel. </p>
<p>Irgendwie glaubt man es als Autor ja erst dann, wenn die Buchhändler "lieferbar" signalisieren und Amazon es klickbar macht: DOPPELTES RISIKO, der Labyrinthe Kriminalroman vom Thienemann Verlag, ist ab sofort lieferbar!<br />
Eine Herzensangelegenheit von mir: Das Buch, in dem die "Geschwister Sturm", die wilden Cardascia-Zwillinge aus dem Vorgängerroman <a href="http://astore.amazon.de/pautschladen-21/detail/3522177487/028-2903738-6322908/" target="_blank">SIE KRIEGEN DICH</a> endlich eine Hauptrolle bekommen haben.</p>
<p><a href="http://oliverpautsch.wordpress.com/files/2008/07/doppeltes-risiko.jpg"><img src="http://oliverpautsch.wordpress.com/files/2008/07/doppeltes-risiko.jpg?w=183" alt="" width="183" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-156" /></a></p>
<p>Besonders freut mich, dass ich Thienemann und Emons Verlag davon überzeugen konnte, meine Hauptfiguren Kriminalhauptkommisarin Hanna Broder und ihre Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Mitte aus TÖDLICHE STILLE nun offiziell in beiden Buchreihen ermitteln zu lassen.<br />
Die Labyrinthe-Krimis wurden vorher nicht offiziell in Hilden und Umgebung verortet. Obwohl sie seit MORDGEDANKEN dort spielen. </p>
<p>Der Inhalt von DOPPELTES RISIKO ganz kurz: "Jemand scheint unter allen Umständen verhindern zu wollen, dass die Zwillinge Antonia und Isabella (Cardascia) die Ergebnisse ihres "<a href="https://www.jugend-forscht.de/" target="_blank">Jugend-forscht</a>"-Projekts präsentieren. Der Täter scheut dabei selbst vor Mordversuch und Brandstiftung nicht zurück ..."</p>
<p>Genau. So. Isses! Doch mehr wird nicht verraten ;-)<br />
Meine TestleserInnen fanden das Buch spannend. GanzGroße und FastGroße Leser.<br />
Bin gespannt auf neue Meinungen. Viel Spaß mit dem Buch!<br />
Hasta luego, Olé</p>
<p>P.S.: Sobald ich mal wieder mal bei meinem Bruder Piid ins Studio komme, gibt's dazu etwas auf die Ohren. Dann folgt auch zu diesem Buch eine <a href="http://pautsch.podspot.de/" target="_blank">(Vor)Leseprobe</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Lesungen &amp; Veranstaltungen!]]></title>
<link>http://oliverpautsch.wordpress.com/?p=148</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 00:10:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>oliverpautsch</dc:creator>
<guid>http://oliverpautsch.wordpress.com/?p=148</guid>
<description><![CDATA[Für die neuen öffentlichen Veranstaltungen in Düsseldorf, Duisburg, Hilden, Haan und Solingen-Ohl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Für die neuen öffentlichen Veranstaltungen in Düsseldorf, Duisburg, Hilden, Haan und Solingen-Ohligs <a href="http://www.pautsch.net/pautsch/lexikon/lesungen.html" target="_blank">bitte hier klicken!</a></p>
<p>Danke!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin: „afro D“ afrodeutsche kunst- und kulturtage 11.-13.7]]></title>
<link>http://blacknrw.wordpress.com/?p=344</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>editor</dc:creator>
<guid>http://blacknrw.wordpress.com/?p=344</guid>
<description><![CDATA[Berlin. Afro Deutsche Community. &#8220;Keiner weiss wie`s dem anderen geht, was die anderen so mach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin. Afro Deutsche Community. "Keiner weiss wie`s dem anderen geht, was die anderen so machen, was für Veranstaltungen es gibt, oder man geht absichtlich nicht hin. Keiner hat Kontakt zu Person X oder Y. Jeder ist mit jedem zerstritten. Jeder macht sein Ding und informiert niemanden. Afroprojekte gibt es wohl, aber da gehen nur Weiße hin. Halloooo???? Warum sagt keiner Bescheid? Warum werden die Leute nicht informiert? Warum ist alles so kompliziert? Was ist denn nur los??? Ist es den Leuten scheißegal?  schreibt Jamila im <a href="http://www.afrolink.com/index.php?p=forum&#38;fl=de_1&#38;dmsgid=23931&#38;forum_offset=0&#38;dv=18">Afrolink Forum</a>.  Da möchte man doch spontan helfen:<strong> Vom 11.7.-13.7. finden in Berlin die afrodeutschen Kunst- und Kulturtage statt.</strong></p>
<p><a href="http://blacknrw.files.wordpress.com/2008/06/afrod_anzeige-for-web-large.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-345" src="http://blacknrw.wordpress.com/files/2008/06/afrod_anzeige-for-web-large.jpg?w=300" alt="" width="447" height="255" /></a></p>
<p><!--more--><strong>Hier das Programm „afro D“ afrodeutsche kunst- und kulturtage</strong></p>
<p><strong>Wann?<br />
</strong>11. – 13. Juli 2008</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Theaterhaus Mitte (thm)<br />
Koppenplatz 12<br />
10115 Berlin</p>
<p><strong>Webseite</strong><br />
<a href="http://www.afro-d.de/">http://www.afro-d.de/<br />
</a></p>
<h3><span style="text-decoration:underline;"><strong>Freitag, 11. Juli 2008</strong></span></h3>
<p><em>14 - 17 Uhr:</em><br />
<strong>Afrikanische Fantasiereisen für Kinder mit Trommeln und Maskenbau</strong><br />
mit Thomas Dex aus Kamerun<br />
Hofgarten</p>
<p><em>17 - 18 Uhr</em><br />
<strong>Rap, HipHop, Break-Dancing, Graffiti -Jugendlichen der internationalen <a href="http://www.nelson-mandela-school.net">Nelson-Mandela Schule</a> Berlin stellen sich vor</strong><br />
Zelt, im Hofgarten:</p>
<p><em>16 - 20 Uhr</em><br />
<strong>adefra -  Schwarze Frauen in Deutschland</strong><br />
Vorstellung afrodeutscher Organisationen und Medien: Begegnungsstätte und Ideenraum, Gespräche (<a href="www.adefra.de">www.adefra.de</a>)<br />
Flur: Erdgeschoss, linker Flügel</p>
<p>16 – 20 Uhr<br />
<strong>Fotoinstallation: „Portraits - Afrodeutsche Kinder “mit Catherine Babett Arnold (c.b.a) aus Berlin</strong><br />
<em>Ausstellung 1, linker Seitenflügel, Erdgeschoss, Zimmer 107:</em></p>
<p><em>16 – 20 Uhr</em><br />
<strong>Fotografie von Said Sennine (algerien) und Juan Zamalea (Kuba)<br />
<a href="http://www.juanzamalea.de/home.php?lang=de">http://www.juanzamalea.de</a><br />
</strong><strong> </strong></p>
<p><em>16 – 20 Uhr</em><br />
<strong>Malerei: Dié Fall (Diéfa), c und Dennis Doe Tamakloe aus senegal und Ghana<br />
</strong> Ausstellung 2; linker Flügel, Erdgeschoss, Zimmer 108</p>
<p><em>16 – 20 Uh</em>r<br />
<strong>Video-Installation  mit Arline Morillo de Zwick (Venezuela)<br />
</strong> Aula; 3. Etage, rechter Aufgang:</p>
<p><em>18 Uhr</em><br />
<strong>Kino: „Hoffnung im Herz“  Eine Dokumentation über May Ayim</strong><br />
Ein Film von Maria Binder<br />
und<br />
<strong>„ Beento“ von Nancy Mac Granaky-Quaye</strong> (Köln)<br />
In Anwesendheit der Regisseurin</p>
<p>20 Uhr<br />
<strong>Lesung aus der Biografie von Marie Nejar, „Mach nicht so traurige Augen, weil Du ein Negerlein bist.</strong>“ Meine Jugend im Dritten Reich. In Anwesendheit von Marie Nejar !!!</p>
<p>2<em>0.00 Uhr (Uhrzeit bitte bestätigen lassen)</em><br />
<strong>Konzert mit Adwoa Hackman</strong><br />
Casino; Erdgeschoss, linker Eingang:<br />
Kosten : 10/ 8 Euro</p>
<p><strong>19 – 01 Uhr</strong><br />
DJ Lounge<br />
------------------------------------------------------------------------------------</p>
<h3>Samtag, 12. Juli 2008 im  Hofgarten:</h3>
<p><em>14 - 17 Uhr</em>:<br />
<strong>Afrikanische Fantasiereisen für Kinder mit Trommeln und Maskenbau</strong> (Wdh.)<br />
mit Thomas Dex aus Kamerun</p>
<p><em>17 - 18 Uhr</em><br />
<strong>Rap, HipHop, Break-Dancing, Graffiti -Jugendlichen der internationalen <a href="http://www.nelson-mandela-school.net">Nelson-Mandela Schule</a> Berlin stellen sich vor (Wdh.)</strong><br />
Zelt, im Hofgarten:</p>
<p><em>16 - 20 Uhr</em><br />
<strong>Vorstellung afrodeutscher Organisationen und Medien: „ISD“, Initiative schwarze Menschen in Deutschland<br />
</strong>Flur: Erdgeschoss, linker Flügel</p>
<p>16 – 20 Uhr<br />
<strong>Fotoinstallation: „Portraits - Afrodeutsche Kinder “mit Catherine Babett Arnold (c.b.a) aus Berlin (Wdh)</strong><br />
<em>Ausstellung 1, linker Seitenflügel, Erdgeschoss, Zimmer 107:</em></p>
<p><em>16 – 20 Uhr </em><br />
<strong>Fotografie von Said Sennine (Algerien) und Juan Zamalea (Kuba) (Wdh.)<br />
<a href="http://www.juanzamalea.de/home.php?lang=de">http://www.juanzamalea.de</a><br />
</strong><strong> </strong></p>
<p><em>16 – 20 Uhr</em><br />
<strong>Malerei: Dié Fall (Diéfa), Kine Aw und Dennis Doe Tamakloe aus senegal und Ghana (wdh)<br />
</strong> Ausstellung 2; linker Flügel, Erdgeschoss, Zimmer 108</p>
<p><em>16 – 20 Uh</em>r<br />
<strong>Video-Installation  mit Arline Morillo de Zwick 8Venezuela) (Wdh)<br />
</strong> Aula; 3. Etage, rechter Aufgang:</p>
<p>18 Uhr:<br />
<strong>Film: „Black Deutschland“ von Oliver Hardt</strong></p>
<p>20 Uhr<br />
<strong>„ Gepordize“ - Rap/HipHop mit Joshua Migura, Afrodeutscher aus Berlin</strong></p>
<p><strong><em>22 Uhr<br />
</em>Konzert: „Chicubra“</strong><br />
Crew aus Berlin, Chile, Brasilien, Cuba,<br />
Casino; Erdgeschoss, linker Eingang:</p>
<p>19 – 01 Uhr<br />
<strong>DJ Lounge</strong></p>
<p>Bitte alle Termin und Zeiten beim Veranstalter rückbestätigen.<br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;"><br />
<span style="font-weight:bold;">Anfahrt mit Öffentlichen Verkehrsmitteln:</span><br />
U Rosenthaler Platz, U Weinmeister Straße,<br />
S Hackescher Markt und S Oranienburger Straße</span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung auf der Leipziger Buchmesse 2007]]></title>
<link>http://bavaricus.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:08:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://bavaricus.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[Fritz war mit Gaby 2008 auf der Leipziger Buchmesse und sie hatte dort auch mehrere Lesungen - einig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">Fritz war mit Gaby 2008 auf der Leipziger Buchmesse und sie hatte dort auch mehrere Lesungen - einige Impressionen davon:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://edition.zaunreiter.at/Messe_Lesung_1.jpg" alt="Gabriela Patrizia Taschner -Kinderbuch - Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck - Lesung Leipziger Buchmesse" width="447" height="336" /><!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://edition.zaunreiter.at/Messe_Lesung2.jpg" alt=" alt=" width="343" height="300" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://edition.zaunreiter.at/Messe_P_3.jpg" alt="Gabriela Patrizia Taschner -Kinderbuch - Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck - Lesung Leipziger Buchmesse" width="344" height="257" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://edition.zaunreiter.at/Mess_P_4.jpg" alt="Gabriela Patrizia Taschner -Kinderbuch - Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck - Lesung Leipziger Buchmesse" width="343" height="457" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://edition.zaunreiter.at/Messe_P_5.jpg" alt="Gabriela Patrizia Taschner -Kinderbuch - Florian, die Elfe Tatü und das Krullemuck - Lesung Leipziger Buchmesse" width="342" height="455" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offene Türen]]></title>
<link>http://lapalmacast.wordpress.com/?p=32</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 22:53:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>lapalmacast</dc:creator>
<guid>http://lapalmacast.wordpress.com/?p=32</guid>
<description><![CDATA[In gewisser Weise sind offene Türen gemeinhin eine Einladung einzutreten, um zu schauen, zu hören,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText"><span>In gewisser Weise sind offene Türen gemeinhin eine Einladung einzutreten, um zu schauen, zu hören, zu verweilen und Spätheimkehrern den Eintritt zu erleichtern. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Eine freundliche Geste in vertrauter Umgebung. </span></p>
<p class="MsoBodyText"><span>Auf La Palma daher, eine –bis vor kurzem- altgediente Tradition. Früher, noch vor wenigen Jahren, war es usus, jedwede Tür offen zu halten; sei’s die Haustür oder die Autotür. Grundsätzlich enthob man Türschlössern ihrer Bestimmung und lebte die unverschlossene Gastfreundlichkeit. Ein jeder kannte sich und etwaiger Besuch von ausserhalb wurde kurz vorgestellt und sogleich in den Familienstand aufgenommen. Mit den Jahren jedoch, kamen immer mehr von ausserhalb und der Natur der Sache entsprechend, gab es immer weniger Gelegenheiten, all die neuen Gesichter kennenzulernen und mit dem Siegel der Vertrautheit zu versehen. Der „extranjero“<span>  </span>(Ausländer) blieb fortan „extraño“ (fremd) und die Türen blieben immer häufiger verschlossen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mittlerweile sind diese Inseltüren lediglich mit Schlüssel zu öffnen. Die Gastfreundschaft hinter den Türen ist allerdings erhalten geblieben, leider nur heute eben nicht mehr jedem ohne weiteres zugänglich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In Verbindung mit Institutionen allerdings, ändert sich die Bedeutung des Begriffs der „offenen Türen“ zugunsten eines Interesses von Besuchern, die das Angebot eines freien Zutritts gern in Anspruch nehmen, um sich zu informieren; über neue Produkte oder Dienstleistungen vielleicht, oder aber einfach nur der Neugier Genüge zu tun. Dieser Brauch wird weltweit zelebriert und erfreut sich in der Regel regen Zuspruchs – wenn die Rahmenbedingungen stimmen: Freier Eintritt und kulinarische Gastlichkeit. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Am Sonntag, den 22. Juni ab 12 Uhr, macht die auf La Palma residierende deutschsprachige Bibliothek </span><strong><span><a title="BILA HOMEPAGE" href="http://www.bila-lapalma.com" target="_blank">BILA</a></span></strong><span> von dieser Tradition gebrauch und lädt ein, ihre Räumlichkeiten zu besichtigen und den Bibliotheksfundus in Augenschein zu nehmen. Eine Gelegenheit sich der Lektüre zu nähern, mit Gleichgesinnten zu fabulieren und es sich, bei Tapas und bei Sonnenschein, auf der Lesestation neben der Bibliothek, gut gehen zu lassen. Dass bei einem solchen „Tag der offenen Tür“ immer zwei Interessen dahinter stehen – die des Besuchers und die der ausrichtenden Institution – steht für sich selbst. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In diesem Fall möchte die </span><strong><span>BILA</span></strong><span> ihr Publikum näher kennenlernen, neues dazugewinnen und auch Werbung in eigener Sache betreiben: Über die Nutzung der Ausleihe hinaus wirbt die Bibliothek für ihre Sprachkurse und ihr Programm „Der Bibliothekar liest“ . Letzteres bietet den Interessierten die Gelegenheit, sich die </span><strong><span>BILA</span></strong><span> ins Haus zu holen: Der Bibliothekar verspricht einen bunten Reigen quer durch die Literatur mit Geist und Witz in einem nach grober Absprache zusammengestellten (Vorlese-) Programm. Wer davon einen Eindruck gewinnen möchte, der bleibt an diesem Tag bis zum Nachmittag hinein in <strong>BILA</strong> Gefilden: </span></p>
<p><span>Ab 16 Uhr startet der Bibliothekar Andreas Greve diese Reihe im eigenen Hause und verliest erlesene Textstellen von Thomas Mann über Rainer Moritz bis zu Harald Martenstein. Eine kurze aber sicherlich kurzweilige Veranstaltungsstunde. N</span><span>ähere Details auf der </span><strong><span><a title="BILA HOMEPAGE" href="http://www.bila-lapalma.com" target="_blank">HOMEPAGE</a></span></strong><span>.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verlagsjubiläum]]></title>
<link>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/?p=10</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:48:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/?p=10</guid>
<description><![CDATA[
&#8220;1 Jahr Edition Zaunreiter&#8221;
Termin: Mittwoch, 24.10.07, ab 18:30
Ort: Cafe Galerie Kand]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><img src="http://www.zaunreiter.at/20071024-schloeglmeier-01.jpg" alt="A.P. Schlöglmeier, über die Unbewohnbarkeit des Paradiese, Roman, Verlag Edition Zaunreiter" width="367" height="239" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>"1 Jahr Edition Zaunreiter"</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Termin: Mittwoch, 24.10.07, ab 18:30<br />
Ort: Cafe Galerie Kandinsky, 1070 Wien</strong></p>
<p style="text-align:center;"><!--more-->Vorstellung des Buchprogrammes 2007 der <a title="Verlag Edition Zaunreiter" href="http://www.edition.zaunreiter.at" target="_blank">Edition Zaunreiter</a></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.zaunreiter.at/20071024-schloeglmeier-02.jpg" alt="A.P. Schlöglmeier, über die Unbewohnbarkeit des Paradiese, Roman, Verlag Edition Zaunreiter" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Lesungen:</strong><br />
Petra Karcerowsky-Gungl - "Gefunden", Kriminalroman<br />
ChrisTina Maywald - "Mandala", Nachdenkbuch und Ratgeber<br />
A.P. Schlöglmeier - "Über die Unbewohnbarkeit des Paradieses", Roman<br />
Fritz Maywald - "Narren an die Macht", Ratgeber</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.zaunreiter.at/20071024-schloeglmeier-03.jpg" alt="A.P. Schlöglmeier, über die Unbewohnbarkeit des Paradiese, Roman, Verlag Edition Zaunreiter" width="234" height="323" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung im Teehaus Demmer]]></title>
<link>http://gefunden.wordpress.com/?p=6</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 20:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://gefunden.wordpress.com/?p=6</guid>
<description><![CDATA[2007 gab es die erste Lesung von Petra K. Gungl im Teehaus Demmer in Wien:



]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;">2007 gab es die erste Lesung von Petra K. Gungl im Teehaus Demmer in Wien:</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.zaunreiter.at/Lesung_Gefunden_Demmer1.jpg" alt="Petra K. Gungl, Gefunden, ein spiritueller Kriminalroman, Verlag Edition Zaunreiter, Lesung Teehaus Demmer" width="257" height="338" /><!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.zaunreiter.at/Lesung_Gefunden_Demmer4.jpg" alt="Petra K. Gungl, Gefunden, ein spiritueller Kriminalroman, Verlag Edition Zaunreiter, Lesung Teehaus Demmer" width="376" height="281" /></p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.zaunreiter.at/Lesung_Gefunden_Demmer2.jpg" alt="Petra K. Gungl, Gefunden, ein spiritueller Kriminalroman, Verlag Edition Zaunreiter, Lesung Teehaus Demmer" width="257" height="342" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Lesung, eine Lesung!]]></title>
<link>http://mowrooshud.wordpress.com/?p=18</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:43:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>fabioso</dc:creator>
<guid>http://mowrooshud.wordpress.com/?p=18</guid>
<description><![CDATA[Hurra, eine Lesung mit meinem Autorenkollegen David Grashoff! Wir werden am 21. Juni auf dem Colonia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, eine Lesung mit meinem Autorenkollegen <a href="http://www.david-grashoff.de/">David Grashoff</a>! Wir werden am 21. Juni auf dem <a href="http://www.coloniacon.eu/">Colonia Con</a> unsere Kurzgeschichten aus <a title="Diesmal ein Link zu amazon" href="http://www.amazon.de/Disturbania-Oliver-Plaschka/dp/3936742464/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1213186135&#38;sr=8-1">Disturbania</a> einem geneigten Publikum darbieten. Das ganze findet  in - wie der Name "Colonia Con" schon dezent andeutet - in Köln statt. Alternativtitel ist übrigens "Zwei Wuppertaler im Rheinland".</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20. November 2008 - Michael Jürgs liest aus "Wie geht's, Deutschland?"]]></title>
<link>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=270</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 14:17:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Schmitte</dc:creator>
<guid>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=270</guid>
<description><![CDATA[Am 20.11.2008 wird Michael Jürgs zu Gast in unserer Buchhandlung sein.
Er ist Journalist und war u.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-272" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/mjuergs1.jpg" alt="Michael Jürgs © Thomas Ebert" />Am 20.11.2008 wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_J%C3%BCrgs" target="_blank"><strong>Michael Jürgs</strong></a> zu Gast in unserer Buchhandlung sein.<br />
Er ist Journalist und war u.a. Chefredakteur von »Stern« und »Tempo«. Er schrieb Bestseller wie »Der Fall Romy Schneider« und den Politthriller »Das Kleopatra-Komplott«, »Der Fall Axel Springer«, »Die Treuhändler – wie Helden und Halunken die DDR verkauften«, »Alzheimer-Spurensuche im Niemandsland«, »Gern hab ich die Frau'n geküsst – die Richard Tauber Biografie«. Viele seiner Bücher wurden verfilmt. Mit Angela Elis verfasste er die Streitschrift »Typisch Ossi, typisch Wessi«. Zuletzt erschienen: »Eine berührbare Frau – Das atemlose Leben der Künstlerin Eva Hesse«.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr bei <a href="http://ueberbuecher.wordpress.com/2008/06/09/wir/" target="_blank">uns</a>. <a href="mailto:fischer@fischer-juelich.de?subject=Kartenvorbestellung%20Michael Juergs" target="_blank">Karten</a> sind im Vorverkauf erhältlich für 6,- Euro, an der Abendkasse für 8,- Euro.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--><em>Zum Buch:</em><br />
<img class="alignleft alignnone size-full wp-image-273" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/wiegehtsdeutschland-klein.jpg" alt="Wie geht\'s, Deutschland?" width="85" height="136" /><strong>"Wie geht's, Deutschland?" - Populisten. Profiteure. Patrioten. </strong>(erscheint September 2008)<br />
Nur 13 Prozent der Ostdeutschen sind zufrieden damit, wie sich ihr Leben nach dem Mauerfall verändert hat. 75 Prozent der Westdeutschen wollen nicht mehr für den teuren Aufbau Ost zahlen – so die neuesten Umfragen zur Lage der Nation. Entspricht das der Stimmung? Wie geht’s, Deutschland? Auf der Suche nach Antworten hat sich der Autor auf die Reise durch Deutschland gemacht und die Menschen getroffen, die vor Ort, Ost wie West, selbstbewusst an die Zukunft glauben. Und ewig Gestrige, die ihrer Vergangenheit nachweinen. Er besuchte die vergessenen und unvergessenen Helden der unblutigen Revolution von 1989, stieß auf Geheimdokumente des SED-Regimes und sprach mit bekannten (u.a. Angela Merkel, Joachim Gauck, Egon Bahr, Gregor Gysi, Henning Voscherau, Matthias Platzek, Günther Jauch u.v.m.) wie unbekannten Machern der deutschen Einheit.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Foto © Thomas Ebert, Cover © C. Bertelsmann</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ULRICH PELTZER in KLAUSENS Gedichten]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:51:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[klau|s|ens, du wirst noch von der literatur gefressen.
wir, zweitklausens, wir!
nach bitburg kam dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>klau&#124;s&#124;ens, du wirst noch von der literatur gefressen.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">wir, zweitklausens, wir!</span></p>
<p>nach bitburg kam dann düsseldorf - und genau der ulrich peltzer aus krefeld, von dem du auch gestern schriebst, der war dann ja auch gestern in duesseldorf.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">ich musste hin!</span></p>
<p>ich auch!</p>
<p><span style="font-weight:bold;">und wieder haben wir geschrieben!</span></p>
<p>und wieder ist ein großer schriftsteller verstorben.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">wer denn noch?</span></p>
<p>tschingis aitmatow, allerdings nicht parallel zur preisverleihung an peltzer, sondern parallel zur lesung von peltzer am tag nach der preisverleihung.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">mir ist der ganze literaturbetrieb zu komplex.</span></p>
<p>fandest du es nicht schön?</p>
<p><span style="font-weight:bold;">was?</span></p>
<p>... dass auf der bolkerstraße in düsseldorf sich die menschen in der schwülen luft umtrieben und an tausenden fernsehern dort in der altstadt die europameisterschaft guckten und sich die biere hineinschlangen, in diese leiber?</p>
<p><span style="font-weight:bold;">du stellst fragen! wir wissen doch, dass die verschiedensten welten nebeneinander existieren können. - das publikum bei der lesung sah jedenfalls ganz anders aus, als jenes dort draußen.</span></p>
<p>hubert winkels sprach mit peltzer - und der las auch etwas, aus seinem neuen buch "teil der lösung".</p>
<p><span style="font-weight:bold;">war es schön?</span></p>
<p>ist es nicht schön, wenn man einen sohn der eigenen stadt wiedertrifft ... und der ist berühmt ???</p>
<p><span style="font-weight:bold;">und du?<br />
</span><br />
und du? antworte doch du!<span style="font-weight:bold;"><br />
</span><br />
<span style="font-weight:bold;">mir reicht es doch schon, wenn ich in KÜRSCHNERS DEUTSCHER LITERATUR-KALENDER komme. ausgabe 2008/2009. alles andere ... nun ja. die dinge harren. und wir der dinge.</span></p>
<p>du solltest noch mehr gedichte schreiben!</p>
<p><span style="font-weight:bold;">zusätzlich zu allem anderen, zweitklausens?</span></p>
<p>aber ja, klau&#124;s&#124;ens, das würde uns erfreuen.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">ich schrieb auch zu ulrich peltzer meine gedichte.</span></p>
<p>wo finde ich die?</p>
<p><span style="font-weight:bold;">zweitklausens, du schreibst doch immer mit, wo wir beide doch ...</span></p>
<p>... zwei personen in einer sind, ich weiß, klau&#124;s&#124;ens. ich wäre aber lieber eine multiple persönlichkeit.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">mit unserem welteinfluss als regionalkünstler und unserem regionaleinfluss als weltkünstler sind wir nicht nur eine multiple persönlichkeit, sondern wir sind als multiple persönlichkeit auch noch multiple. wir sind also multiple multiple persönlichkeiten.</span></p>
<p>schön!</p>
<p><span style="font-weight:bold;">lies erst die gedichte unter </span><a href="http://www.klausens.com/klausens_und_ulrich_peltzer.htm" target="_blank">http://www.klausens.com/klausens_und_ulrich_peltzer.htm</a><br />
<span style="font-weight:bold;">dann reden wir weiter!</span></p>
<p>vielleicht eines vorab?</p>
<p>OK, wenn du magst:</p>
<p><strong><span style="font-style:italic;">CODE</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-style:italic;">Niemand </span><br />
<span style="font-style:italic;">Hat etwas</span><br />
<span style="font-style:italic;">Zu sagen</span></strong></p>
<p><span style="font-style:italic;">Copyright Klau&#124;s&#124;ens = Klausens in allen Schraibwaisen und Schreibweisen, u.a. als Klausens oder Klau:s:ens oder Klau_s_ens, LIVE, am 10.6.2008, Dienstag, Heinrich-Heine-Haus Düsseldorf, Bolkerstr. 53, bei der Lesung von Ulrich Peltzer bzw. beim Gespräch von Ulrich Peltzer mit Hubert Winkels. </span></p>
<p>und das soll eines deiner LIVE-gedichte sein, klau&#124;s&#124;ens?<br />
entsprechend deiner <a href="http://www.klausens.com/klausens_live_dichten_theorie.htm" target="_blank">LIVE-DICHTEN-THEORIE?</a> ist es nicht zu karg?</p>
<p><span style="font-weight:bold;">das gedicht trifft auf die diskussion der beiden, die vorne saßen. meine gedichte entstehen parallel. sie müssen nicht lang sein, um treffend zu sein.</span></p>
<p>ich verstehe.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">etwas von mir: "ein dichter sagte andauernd 'ich verstehe', um dem unverständnis der welt etwas von sicherheit zu geben: es war ihm ein akt der reinsten humanität.</span>"</p>
<p>und das verstehe ich auch, klau&#124;s&#124;ens. - wenigstens deine zitate sind unübertroffen!</p>
<p><span style="font-weight:bold;">unsere, zweitklausens. unsere !!!</span></p>
<p><img src="http://data.blogg.de/1087054/images/klausens_foto_ulrich_peltzer_1628_duesseldorf_heine_haus_1.JPG" alt="" /><img src="http://data.blogg.de/1087054/images/klausens_foto_ulrich_peltzer_1628_duesseldorf_heine_haus_2.JPG" alt="" /></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS - LOG - W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/">http://www.klausens.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[7. November 2008 - Stefan Bonner und Anne Weiss lesen aus "Generation Doof"]]></title>
<link>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=264</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 09:06:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Schmitte</dc:creator>
<guid>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=264</guid>
<description><![CDATA[Mit Hirn, Charme und Spielkonsole: Anne Weiss und Stefan Bonner zählen zu einer Generation, die sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://ueberbuecher.files.wordpress.com/2008/06/bonnerweiss-hf-2.jpg"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-275" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/bonnerweiss-hf-2.jpg" alt="Bonner / Weiss" width="118" height="249" /></a>Mit Hirn, Charme und Spielkonsole: Anne Weiss und Stefan Bonner zählen zu einer Generation, die sich selbst nicht ernst nimmt, von anderen aber immer kritisch beäugt wurde. Stefan Bonner ist Journalist und Fernsehgucker. Er hat für die Wirtschaftsmagazine impulse und BIZZ geschrieben. Anne Weiss ist Kulturwissenschaftlerin und Redakteurin. Sie hat sich lange beruflich mit Jugendkulturen und privat mit Joghurtkulturen beschäftigt.<br />
Die Idee zu diesem Buch entstand im Büro bei einem Espresso – denn obwohl beide zur Generation Doof gehören, haben sie einen Job gefunden. Sie sind Lektoren in einem großen deutschen Publikumsverlag.<br />
Am 7. November sind die Autoren des Überraschungs-Bestesellers in unserer Buchhandlung zu Gast. <a href="mailto:fischer@fischer-juelich.de?subject=Kartenvorbestellung%20Generation Doof">Karten</a> gibt es bei uns für 7,- € im Vorverkauf und für 9,- € an der Abendkasse. Beginn ist 19.30 Uhr bei <a href="../wir/" target="_blank">uns</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--><span class="readable"><strong>Wie blöd sind wir eigentlich?</strong><br />
</span><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-265" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/generation-doof.jpg" alt="Generation Doof" width="85" height="119" /><span class="readable"> Immer mehr junge Menschen wissen nicht mehr, was einen Dreisprung von einem Dreisatz unterscheidet, halten Wählen nur im Zusammenhang mit DSDS für wichtig und plagen die Mitarbeiter bei der Agentur für Arbeit mit dem Berufswunsch „Superstar“. Mit „Generation Doof“ haben Anne Weiss und Stefan Bonner ein Buch über diejenigen geschrieben, die scheinbar verblöden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Foto © Rolf Hörner, Cover © Lübbe Verlag</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[27. Oktober 2008 - Jenny-Mai Nuyen liest aus "Rabenmond"]]></title>
<link>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=261</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 14:10:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Schmitte</dc:creator>
<guid>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=261</guid>
<description><![CDATA[Am Montag, dem 27. Oktober 2008, kommt Jenny-Mai Nuyen zu uns nach Jülich!
Jenny-Mai Nuyen wurde 19]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am Montag, dem 27. Oktober 2008, kommt <a href="http://www.alliteratus.com/pdf/aut_vl_aut_nuyen.pdf" target="_blank">Jenny-Mai Nuyen</a> zu uns nach Jülich!</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-262" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/nuyen-foto.jpg" alt="Jenny-Mai Nuyen" width="100" height="150" />Jenny-Mai Nuyen wurde 1988 als Tochter deutsch-vietnamesischer Eltern in München geboren. Geschichten schreibt sie, seit sie fünf ist, und mit dreizehn verfasste sie ihren ersten Roman. Als großer Fantasy-Fan hat Jenny-Mai Nuyen alles verschlungen, was es an literarischen Vorbildern gab: von Lloyd Alexander über Michael Ende bis zu Jonathan Stroud und Christopher Paolini. Seit ihrem literarischen Debüt "Nijura – Das Erbe der Elfenkrone" gilt sie als eine der aufregendsten Entdeckungen der letzten Jahre. Jenny-Mai Nuyen studiert Filmwissenschaft an der New York University.</p>
<p style="text-align:justify;">Freuen Sie sich auf eine spannende Lesung!   <a href="mailto:fischer@fischer-juelich.de?subject=Kartenvorbestellung%20Nuyen">Karten</a> gibt es bei uns für 3,- € im Vorverkauf und für 5,- € an der Abendkasse. Beginn ist 19.30 Uhr bei <a href="http://ueberbuecher.wordpress.com/wir/" target="_blank">uns</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--><em>Zum Buch:</em></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-263" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/nuyen-rabenmond-klein.jpg" alt="Rabenmond" width="100" height="159" /><strong>Rabenmond:</strong> Ein Zeitalter endet, eine Liebe beginnt<br />
Wenn der Rabenmond über den Wäldern von Wynter aufsteigt, vollziehen die Herrscher des Reichs ein uraltes Ritual: Sie töten drei Tiere, um sich deren Gestalt und Kräfte anzueignen. Das Geheimnis der Verwandlung verleiht ihnen Unsterblichkeit und grenzenlose Macht.<br />
Als Mion im Wald einen Fuchs erschießt, scheint ihr Schicksal besiegelt. Zu ihrem Entsetzen verwandelt sich das Tier in einen Jungen mit bernsteinfarbenen Augen: Sie hat Lyrian angegriffen, den Sohn der Tyrannen von Wynter. Auf Mions Tat steht der Tod. Doch Lyrian verliebt sich in Mion und rettet sie. Nicht ahnend, dass das Mädchen von fremden Mächten dazu auserkoren ist, die düstere Herrschaft seiner Familie für immer zu beenden …<br />
Eine bewegende Geschichte über Liebe, Loyalität und Verrat. (Empfohlen ab 12 jahren)</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Foto © Isabelle Grubert, Cover © cbt</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[28. August 2008 - Bernd Stelter liest aus "Der Tod hat eine Anhängerkupplung"]]></title>
<link>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=257</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 13:21:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jürgen Schmitte</dc:creator>
<guid>http://ueberbuecher.wordpress.com/?p=257</guid>
<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 28. August 2008, kommt Bernd Stelter zu uns nach Jülich!
Das sympathische Gesich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Am Donnerstag, dem 28. August 2008, kommt <a href="http://www.bernd-stelter.de/" target="_blank">Bernd Stelter</a> zu uns nach Jülich!</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-259" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/stelter-klein.jpg" alt="Bernd Stelter, Foto von Manfred Esser" width="100" height="115" />Das sympathische Gesicht von Bernd Stelter ist eines der bekanntesten in der deutschen Comedy-Szene. Er war einer der „7 Köpfe“, die zehn Jahre lang jeden Freitag Millionen von Zuschauern vor den Bildschirm lockten. Für den WDR moderiert er die beliebte Spielshow „NRW-Duell“. Außerdem tourt er mit seinem vierten Kabarettprogramm „Mittendrin“ durch Deutschland, moderiert für die ARD Sendungen wie „Danke Rudi“ und schreibt gelegentlich sogar Romane. Bernd Stelter lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in der Nähe von Köln und liebt Camping.</p>
<p style="text-align:justify;">In unserer Buchhandlung wird er aus seinem nagelneuen Camping-Krimi mit dem schönen Titel "Der Tod hat eine Anhängerkupplung" lesen. Wie er selbst sagt: "Es ist ein Psychothriller zum Schmunzeln, noch  lustiger als das <em>'Schweigen der Lämmer' </em>!"  <a href="mailto:fischer@fischer-juelich.de?subject=Kartenvorbestellung%20Stelter">Karten</a> gibt es bei uns für 8,- € im Vorverkauf und für 10,- € an der Abendkasse. Beginn ist 19.30 Uhr bei <a href="http://ueberbuecher.wordpress.com/wir/" target="_blank">uns</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--><em>Zum Buch:</em></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft alignnone size-full wp-image-258" style="float:left;margin:2px;" src="http://ueberbuecher.wordpress.com/files/2008/06/stelter-campingkrimi-klein.jpg" alt="Der Tod hat eine Anhängerkupplung" width="85" height="142" />Endlich wieder Urlaub! Doch wer sich auf Dünen, Strand und Ferienluft in Holland gefreut hat, erlebt eine böse Überraschung. Auf Camping de Grevelinge ist alles anders: Blaulicht, rot-weißes Absperrband, Polizei!<br />
Der Kantinenwirt des Campingplatzes ist kopfüber in der Porta-Potti-Entsorgungsstation ertrunken aufgefunden worden. Es sieht nicht nach Selbstmord aus. Inspecteur Piet van Houvenkamp, der größte lebende Agatha-Christie-Fan weltweit, stellt bald fest: <strong>Der Tod hat eine Anhängerkupplung!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Urlaubsstimmung und mörderische Absichten - ein außergewöhnlicher Genuss für alle Krimifreunde. Lassen Sie sich von Bernd Stelter mit diesem Roman an den Campingstuhl fesseln!</p>
<p class="MsoNormal"><em>Foto © Manfred Esser, Cover © Lübbe Verlag</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Holnis bei Glücksburg: Internationales Kulturfestival vom 13.-17. August 2008       ]]></title>
<link>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=151</link>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:41:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>musicmagazin</dc:creator>
<guid>http://musicmagazin.wordpress.com/?p=151</guid>
<description><![CDATA[Kulturfestival vom 13.-17. August 2008       
Nach dem Erfolg in den vergangenen Jahren findet auch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulturfestival vom 13.-17. August 2008       </p>
<p>Nach dem Erfolg in den vergangenen Jahren findet auch in diesem Jahr wieder die Kulturwoche „unmarked_space" auf Holnis statt. </p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/132/2643132_55bbac2375_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>Vom 13. bis 17. August kommen Künstler aus Deutschland, Norwegen und Tschechien auf die Halbinsel Holnis bei Glücksburg, um gemeinsam an verschiedenen Projekten in bildender und darstellender Kunst zum Thema “jetlag” zu arbeiten. Die Werkstätten finden tagsüber am Strand statt. Am Samstag werden die Ergebnisse präsentiert. </strong></p>
<p>Von Mittwoch- bis Samstagabend werden auf einer Wasserbühne Konzerte, Tanz, Theateraufführungen oder Lesungen aufgeführt. </p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/134/2643134_112609c83a_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/135/2643135_effe9b7f28_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p>In so genannten „Think tanks" wird zu dem Schwerpunktthema, “jetlag” diskutiert und unterschiedliche künstlerische Positionen vorgestellt.   </p>
<p>„Mit dem Festival wollen wir ein kulturelles Angebot für die Region schaffen", erklärt Thimo Plath, Initiator des Festivals. „Dabei bekommen Urlaubsgäste und Anwohner die Möglichkeit, Einblicke in den Prozess künstlerischer Arbeit zu erhalten. </p>
<p>Gleichzeitig versteht sich „unmarked_space" als ein Plateau, das Künstlern aus den verschiedensten Bereichen die Möglichkeit bietet, ihre Werke, Ideen und Projekte fernab der Kulturmetropolen, in einem von der Kultur noch unberührten Raum zu entwickeln und auszustellen. Dabei bereiten das Meer, der Strand und die Flensburger Förde eine Bühne, in der Natur- und Kunstraum ineinander fließen können". </p>
<p>Auch in diesem Jahr baut das „Kaffeehaus" wieder eine Beachbar auf und auch bei Regen müssen die Veranstaltungen nicht ausfallen, da ein großes Zelt zur Verfügung steht.    </p>
<p>Das genaue Programm kann unter www.unmarkedspace.de nachgelesen werden.</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/138/2643138_886d7865ac_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/139/2643139_1e82a66ca9_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p><strong>Info zu "unmarked_space" </strong></p>
<p><strong>Organisation</strong><br />
Ausrichter der Kulturwoche ist der gemeinnützige Verein unmarked_space e.V..<br />
Dieser wird vertreten durch<br />
Thimo Plath, Bühnenbildner/ Künstler, Flensburg<br />
Silja von Kriegstein, Schauspielerin, Mannheim<br />
Nikolai Plath, Schauspieler, Berlin</p>
<p>Thimo Plath, Initiator von unmarked_space, nahm 2004 am Watermill Summer Programm von Robert Wilson teil, das jedes Jahr auf Long Island, New York stattfindet.</p>
<p>Inspiriert durch die Begegnung der verschiedensten Künstler in einem Naturraum, entstand die Idee, in Holnis an der Ostsee ein Festival ins Leben zu rufen.</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/145/2643145_b1e0278ad8_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p><strong>Idee</strong><br />
Das Festival unmarked_space vereint KünstlerInnen unterschiedlicher Herkunft und  Ausrichtung, um ihre Ideen, Werke und Projekte jenseits urbaner Abgrenzungszwänge zu entwickeln und öffentlich vorzustellen.<br />
Programm ist  dabei nicht mehr (auch nicht weniger) als die ephemere Begegnung einer Gruppe von KünstlerInnen am Ort mit dem Ort.<br />
Innerhalb des Naturraums der Förde wird für die Dauer einiger Tage ein Kunstraum entfaltet. Die Grenze dieser Räume ist indes beschaffen wie die Küstenlinie selbst: fließend, durchlässig, bewegt.<br />
Ganz im Sinne der verflüssigten Grenzlinie sollen auch die Territorien der einzelnen Kunstformen neu vermessen werden in Aufführungen, Ausstellungen und den think tanks. </p>
<p>Vor dem Horizont des Meeres mögen so vielleicht neue Horizonte der Kunst aufschimmern.</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/142/2643142_79aa0246dd_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p><strong>Teilnehmer</strong><br />
unmarked_space lädt 15- 25 ausgewählte Künstler zum Festival ein.</p>
<p><strong>Besucher</strong><br />
unmarked_space ist ein kulturelles Angebot für die Region. Sowohl in den Werkstätten, den ThinkTanks als auch den Schwerpunktabenden sind Besucher herzlich willkommen. Das Publikum bekommt die Möglichkeit, Einblicke in den Prozeß künstlerischer Arbeiten zu erhalten und direkt mit den Künstlern in Kontakt zu treten. Das Festival bietet der Region eine Werkstätte der Kultur, die neben anderen etablierten Formen, auf Flexibilität und Offenheit basiert.</p>
<p><strong>Das Festival unmarked_space gliedert sich in:</strong><br />
Werstätten:<br />
Die kreativste Arbeit bei Kulturprojekten ist die Anfangsphase, in der die Weichen für spätere Ergebnisse gestellt werden.Die Werkstätten schaffen den Künstlern ein Umfeld, das frei von Konventionen ist oder diese so bunt zusammenbringt, dass daraus neues entstehen kann. Die Werkstätten finden tagsüber auf der gesammten Halbinsel statt und sind dem Publikum zugänglich. Erste Ergebnisse werden noch im Rahmen der Kulturwoche vorgestellt.</p>
<p><img src="http://data5.blog.de/media/144/2643144_8cd6cb67c1_m.jpg" alt="" vspace="5" hspace="5" /></p>
<p><strong>Think Tanks:</strong><br />
In diesen Diskussionsforen finden Mitwirkende und Besucher die Möglichkeit, anhand von vorhandenen und hier endstehenden Arbeiten, in einen Dialog zu treten und sich über das Leitthema der Kulturwoche auszutauschen.</p>
<p><strong>Schwerpunktveranstaltungen</strong>:<br />
Jeder Festivalabend steht unter einem anderen Schwerpunkt, z.B.: Schauspiel, Lesung, Tanz, Musik.<br />
Diese Beiträge sind bereits in anderen Kontexten entstanden und werden von unmarked_space thematisch ausgewählt und gezielt eingeladen. Künstler und Besucher werden gleichermaßen zu Zuschauern.</p>
<p>Quelle: Thimo Plath, Initiator von unmarked_space<br />
Alle Fotos von der Veranstaltung 2007</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Warum siehst du so müde aus?"]]></title>
<link>http://oliverpautsch.wordpress.com/?p=123</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 23:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>oliverpautsch</dc:creator>
<guid>http://oliverpautsch.wordpress.com/?p=123</guid>
<description><![CDATA[&#8230; hat mich neulich ein Freund gefragt.
Dass ich vor 15:00 Uhr IMMER müde aussehe, ist ihm bek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>... hat mich neulich ein Freund gefragt.<br />
Dass ich vor 15:00 Uhr IMMER müde aussehe, ist ihm bekannt. Dafür kennen wir uns gut genug. Doch es war später Nachmittag und ich hing tatsächlich wieder platt und schlaff in den Seilen. Seine Frage gab mir zu denken, denn in letzter Zeit bin ich fast ständig geschafft und müde. Trotz der zwei Wochen Urlaub in Spanien (in denen ich tags und nachts ein Roman-Manuskript fertig geschrieben habe).</p>
<p>Deshalb habe ich mal Bilanz gezogen: Seit dem Jahr 2004 haben zwei Söhne, zwei Filme, <a href="http://astore.amazon.de/pautschladen-21/" target="_blank">fünf Romane und ein Sachbuch</a> das Licht Welt erblickt. Das beinhaltet noch nicht einmal das neue, noch nicht erschienene Buch. Oder die Vorarbeit und Recherche für Löwenzahn-Folgen, neue Sach- und Drehbücher und den nächsten Roman.<br />
Außerdem (oder trotzdem ?-) funktioniert meine Ehe noch.<br />
Und der Große kriegt jeden Abend was auf die Ohren (vorgelesen natürlich ;-)</p>
<p>Ach, deshalb!</p>
<p>Mich hat letztens bei einer <a href="http://www.pautsch.net/pautsch/lexikon/lesungen.html" target="_blank">Lesung</a>, (stimmt, Lesungen gibt es in meinem Leben ja auch erst seit 2004) eine Zuhörerin gefragt, ob ich Hobbies habe. Und welche. (Betonung auf Mehrzahl!)<br />
Ha! Hahahaaa ...</p>
<p>Aber - um den Ball flach zu halten: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Simenon" target="_blank">Georges Simenon</a> hat laut Wikipedia "rund 400 Romane" veröffentlich. Er starb mit 86 Jahren. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Meyer" target="_blank">Kai Meyer</a> ist vier Jahre jünger als ich und hat bereits 40 Romane auf dem Markt. Drehbücher und Hörspiele nicht mitgezählt.<br />
Es bleibt also alles relativ.<br />
Ich schlafe vielleicht einfach mal wieder aus. Dann bin ich bald wieder relativ fit.</p>
<p>Hasta luego, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Pautsch" target="_blank">Olé</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung zu meiner Lesung im Rahmen der Kulturnacht]]></title>
<link>http://gutenachrichten.wordpress.com/?p=92</link>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcel Pollex</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichten.wordpress.com/?p=92</guid>
<description><![CDATA[Verehrte Internetgemeinde.
Ich lese mal wieder solo. Und da die Verantwortlichen für die Braunschwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verehrte Internetgemeinde.</strong></p>
<p><strong>Ich lese mal wieder solo.</strong> Und da die Verantwortlichen für die Braunschweiger Kulturnacht aus Versehen <a href="http://braunschweig.de/kulturnacht2008/programm.html?mode=details&#38;event_id=14&#38;date=2008-06-22&#38;text=&#38;loc=0&#38;org=0&#38;tag=0&#38;ptag=0&#38;wl=false" target="_blank">einen falschen Text</a> in den Programmen und der Online-Ankündigung abgedruckt haben, möchte ich das Original hier veröffentlichen, habe ich mir doch so mittel Mühe beim Verfassen gegeben.</p>
<p> </p>
<p><strong>Marcel Pollex</strong></p>
<p>Solo-Lesung</p>
<p>am 5. Juli um 18.30 Uhr</p>
<p>im <a href="http://www.tatendrang-design.de/" target="_blank">Tatendrang-Atelier</a>, Breite Straße, 38100 Braunschweig</p>
<p>"<em>... zu rauchen. Die Realität ist der dreckige Rest. Das Geschirr, dass es nach der Party abzuwaschen gilt. Und deshalb ...</em>" sagte <strong>Marcel Pollex</strong> 1954 in einem Interview mit der Fachzeitschrift "<strong>Bart &#38; Boom</strong>". Heute findet sich der inzwischen 29jährige Autor in eben dieser Realität wieder: <strong>Der Braunschweiger Kulturnacht. </strong></p>
<p><strong>Marcel Pollex wurde 1978 in Braunschweig geboren.</strong> Seit 2008 ist der Autor Mitglied der Lesebühne "<strong>Bumsdorfer Gerüchteküche</strong>" und Redakteur des Satiremagazins "<strong>The Punchliner</strong>". Auf seinem Blog "<strong>Ich habe gute Nachrichten für Sie.</strong>" veröffentlicht er seit Anfang des Jahres satirische Falschmeldungen.</p>
<p> </p>
<p>Mit den besten Grüßen, auch an die Kulturnachtveranstalter, Fehler passieren nun mal: <strong>Marcel Pollex</strong></p>
<p>P.S.: Danach lese ich noch mit der Braunschweiger Lesebühne Bumsdorfer Gerüchteküche, alle Infos dazu gibt's <a href="http://bumsdorfergeruechtekueche.wordpress.com/2008/07/02/einladung-zur-kulturnachtgeruchtekuchenlesung/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[David Ignatius: Der Mann, der niemals lebte]]></title>
<link>http://innsmouth.wordpress.com/?p=38</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:54:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>innsmouth</dc:creator>
<guid>http://innsmouth.wordpress.com/?p=38</guid>
<description><![CDATA[David Ignatius
Der Mann, der niemals lebte
Gelesen von Johannes Steck.

Umfang: 6 Audio-CDs.
ISBN: 9]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>David Ignatius<br />
Der Mann, der niemals lebte</strong><br />
Gelesen von <em>Johannes Steck.</em></p>
<p><a href="http://innsmouth.files.wordpress.com/2008/07/der_mann_der_niemals_lebte.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-39" src="http://innsmouth.wordpress.com/files/2008/07/der_mann_der_niemals_lebte.gif" alt="Der Mann, der niemals lebte. Hörbuch gelesen von Johannes Steck. Erschienen bei Audiobuch, 2008." width="256" height="232" /></a></p>
<p>Umfang: 6 Audio-CDs.<br />
ISBN: 978-3-89964-302-2</p>
<blockquote><p>In europäischen Großstädten explodieren Autobomben der al-Qaida. Die CIA ist ratlos: Wer ist der Drahtzieher der Attentate? Wie können die geheimen Pläne der Terrororganisation aufgedeckt und vereitelt werden? Jeder Versuch der verbündeten Geheimdienste, einen Maulwurf bei al-Qaida einzuschleusen, schlug bisher fehl.<br />
Da kommt der in Jordanien stationierte CIA-Agent und Nahost-Experte Ferris auf eine geniale Idee: Wenn man die Organisation nicht infiltrieren kann, muß man eben so tun als ob.<br />
Ausgestattet mit brisanten Unterlagen wird eine Leiche im Libanon plaziert. Und tatsächlich: Das trojanische Pferd erzielt seinen gewünschten Erfolg. Doch dann wird Ferris plötzlich selbst entführt und muß sich erstmals fragen, welchen Preis er für die Verteidigung seiner Prinzipien zu zahlen bereit ist …</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Rezension von Ronny Schmidt.</em></span></p>
<p>Ein Thriller, <span class="highlight">der</span> sich den "Krieg gegen den Terrorismus" zum Thema nimmt, kann völlig danben gehen. Glücklicherweise ist David Ignatius dieses Dilemma erspart geblieben, denn mit "Body of Lies", bzw. "Der <span class="highlight">Mann</span>, der <span class="highlight">niemals</span> lebte" liefert er den Beweis dafür, daß intelligente Agententhriller keine triefenden Klischees brauchen, um zu funktionieren.</p>
<p>Gleich vorweg: Wer "heroische Amerikaner schlagen bösen, bösen Terroristen (natürlich islamistischen Glaubens) wieder so richtig klischeebeladen ein Schnippchen" erwartet, sollte sich andere Kost suchen. Ignatius hat keine saubere CNN-Variante gezaubert, sondern einen Roman, <span class="highlight">der</span> auf beiden Seiten, sowohl <span class="highlight">der</span> Amerikaner, als auch <span class="highlight">der</span> Araber, das triefende Schwarz/Weiß-Getue verbannt und zeigt, daß auf beiden Seiten Menschen agieren, die manipulieren können, die betrügen, belügen, aber auch lieben und für ihre Prinzipien eintreten können.</p>
<p>Nun ist "Der <span class="highlight">Mann</span>, der <span class="highlight">niemals</span> lebte" kein Islam-Bashing, ebensowenig wie ein Anti-Amerika Pamphlet. Und dabei kommt Ignatius gänzlich ohne "erhobenen Zeigefinger" aus, einfach nur indem er Charaktere agieren lässt und keine von Wahlkampfplakaten und Fahndungslisten entliehene, eindimensionale Klischees. Exemplarisch hat <span class="highlight">der</span> "normale" Held in Agenthrillern immer eine reine Weste, schafft ohne ernsthafte Probleme alles - nur hat Roger Ferris weder eine reine Weste, noch durchschreitet er das Intrigenspiel ohne Blessuren.<br />
Andersrum agieren auch die sonst in ähnlichen Romanen immer als rückständig und/oder sinnlos brutal agierenden Araber hier auch nicht den allseits bekannten Klischees entsprechend. Und auch die amerikanische CIA, insbesondere personifiziert durch Ed Hoffman, bekommt eine ordentliche Portion Kritik an <span class="highlight">der</span> amerikanischen Überheblichkeit den Arabern gegenüber ab, also imho durchaus realistisch(er) als viele andere Romane dieses Genres.<br />
Niemand hat in diesem Thriller den "Gut"- oder "Böse"-Schein in reinem Schwarz oder reinem Weiß gepachtet - das darzustellen und vor allem als essentiellen Bestandteil seiner bitterböse durchdachten Handlung zu etablieren, ist Ignatius perfekt gelungen.</p>
<p>Vorgetragen wird das Ganze von Johannes Steck, <span class="highlight">der</span> beispielsweise bereits im Hörbuch zu Simon Becketts "Die Chemie des Todes" bewies, daß er nicht nur eine verdammt markante, sondern auch eine passende Stimme hat, wenn es darum geht, Thriller zu tragen.<br />
Und auch hier erweist sich Steck als Glücksgriff. Er haucht den Figuren Leben ein, variiert den Tonus seiner Stimme entsprechend und lässt auch den hier und da nötigen arabischen Dialekt passend und imo (in meinen Ohren) nicht unfreiwillig komisch einfließen. Steck verleiht zudem den Emotionen <span class="highlight">der</span> Akteure Gewicht. Er schreit, er röchelt, er flucht - und lässt durch die Authentizität den "Film im Kopf" entstehen.</p>
<p>Bleibt als Fazit: "Der <span class="highlight">Mann</span>, der <span class="highlight">niemals</span> lebte" gehört in die Sammlung eines jeden, wirklich jeden Agententhriller-Fans, <span class="highlight">der</span> einem Schuß Realismus nicht abgeneigt ist. David Ignatius ist ein brillianter Thriller gelungen, <span class="highlight">der</span> den Hörer in eine ziemlich ungeschönte Welt <span class="highlight">der</span> Spionage zieht und auf tumbe Schwarz/Weiß-Malerei verzichtet.<br />
Vorgetragen von einem verdammt gut aufgelegten Johannes Steck, avanciert "Der <span class="highlight">Mann</span>, der <span class="highlight">niemals</span> lebte" zu einem ungheuer intensiven "Film im Kopf", den sich Hörbuchfans im Gesamten, Thrillerfreunde im Besonderen definitiv nicht entgehen lassen können.</p>
<p><span class="highlight">Der</span> Roman wird derzeit von <em>Ridley Scott</em> (Alien, Blade Runner, Gladiator, Black Hawk Down, Thelma &#38; Louise, 1492) verfilmt. In den Hauptrollen Leonardo DiCaprio und Russell Crowe.<br />
Geplanter Bundesstart: 23. Oktober 2008.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.johannessteck.de/flash" target="_blank">Offizielle Website von Johannes Steck</a><br />
<a href="http://www.audiobuch-verlag.de/" target="_blank">Offizielle Website Audiobuch Verlag</a></p>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[F. Paul Wilson: Handyman Jack - Schmutzige Tricks (gelesen von Detlef Bierstedt)]]></title>
<link>http://innsmouth.wordpress.com/?p=8</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 16:18:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>innsmouth</dc:creator>
<guid>http://innsmouth.wordpress.com/?p=8</guid>
<description><![CDATA[F. Paul Wilson:
Handyman Jack: Schmutzige Tricks

Gelesen von: Detlef Bierstedt
Regie, Produtkion ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F. Paul Wilson:<br />
Handyman Jack: Schmutzige Tricks</strong></p>
<p><a href="http://innsmouth.files.wordpress.com/2008/07/handyman_jack_01.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-27" src="http://innsmouth.wordpress.com/files/2008/07/handyman_jack_01.gif" alt="Handyman Jack - Schmutzige Tricks. Hörbuch gelesen von Detlef Bierstedt. Erschienen bei LPL Records, 2008." width="254" height="211" /></a></p>
<p>Gelesen von: <em>Detlef Bierstedt<br />
</em>Regie, Produtkion &#38; Dramaturgie: <em>Lars-Peter Lueg</em><br />
Schnitt, Musik &#38; Tontechnik: <em>Andy Matern</em><br />
3 Audio-CDs &#124; ungekürzte Lesung<br />
Erschienen bei <a title="Offizielle Website von LPL Records" href="http://www.lpl.de" target="_blank">LPL Records</a>, 2008.</p>
<blockquote><p>Wenn der Abfluß mal verstopft ist, sollte man Handyman Jack lieber nicht rufen.<br />
Jack repariert nämlich andere Sachen: Probleme, mit denen sonst niemand fertig wird. Er kümmert sich für gutes Geld darum, daß Unrecht bestraft wird.<br />
Dabei verlässt er sich auf eine Kombination aus Können und Dreistigkeit.<br />
Handyman Jack ist ein Held - aber auch ein Rätsel. Er lebt im Untergrund.<br />
Niemand kenn seine Identität. Jack verkörpert eine tödliche Mischung aus<br />
"Zorro" und Bruce Willis.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em>Rezension von Ronny Schmidt</em></span></p>
<p>Wenn Stephen King und Dean Koontz nahezu unisono auf ein Werk regelrecht abfeiern, dann hat dies durchaus Signalwirkung. Wenn sich King zudem noch als "Präsident des Handyman Jack Fanclubs' zu Lobeshymnen hinreißen lässt und Koontz die Figur von F. Paul Wilson als "eine der originellsten und faszinierendsten Figuren zeitgenössischer Literatur" beschreibt, dann sollte man vielleicht mal mehr als nur ein Auge oder ein Ohr riskieren.</p>
<p>In der Tat, die Geschichte um das "Phantom" Jack zieht einen von der ersten Sekunde an in ihren Bann. Wilson schafft es, den Hauptcharakter nebst seiner Fähigkeiten, aber auch seiner liebenswerten Spleens in packenden Geschichten agieren zu lassen, die Thrillerunterhaltung mit, insbesondere in «Zwischenspiel im Drugstore» vorhandenem, triefend schwarzem Humor verquicken, daß es einem Quentin Tarantino zu Ehren gereichte. Jack selbst kommt dabei wie eine Kreuzung aus Ein-Mann-Version des "A-Teams" und John McClane daher.<br />
Die Stories sind hart, schnell, spannend und "pulp". Wilson hetzt seinen Hauptcharakter durch irrwitzige, teils geradezu abstruse Situationen, gesatattet ihm "Macken" wie die alljährliche Kranzniederlegung auf dem Empire State Building zu Ehren King Kongs oder Shurikentraining mit Kakerlake - und all dies ohne daß dieser scheinbare Widerspruch zwischen  Suspense und Humor negativ zu Buche schlägt, im Gegenteil: Es zeichnet gerade die Einführung aus und passt perfekt in die Welt des titelgebenden "Handyman".</p>
<p>Handlungstechnisch spielen sich drei Geschichten in diesem Hörbuch ab, alle drei gänzlich unterschiedlich und zu keinem Moment auch nur ansatzweise langweilend. Diese schräge Tour de force scheint auch Erzähler Detlef Bierstedt zu gefallen, denn mit hörbarem Spaß an dieser skurilen Figur agiert er, wie ich ihn bislang noch nicht als Erzähler erlebte. Nicht distanziert, sondern" mittendrin", Bierstedt spielt die unterschiedlichen Figuren, verleiht ihnen eine jeweils passende Coleur und reißt den Hörer von Anfang an mit in die Welt des Autors und die irrwitzigen Episoden um den Titelcharakter. Detlef Bierstedt liefert hier eine in jedem Punkt grandiose Erzählung ab, bringt genau die richtige Portion augenzwinkernder "Unernsthaftigkeit" ein, die zu den harten und ja, auch durchaus brutalen Thrillparts den für Pulp typischen Gegensatz bildet und die man wunderbar hätte überspitzen können.<br />
So gelingt Bierstedt jedoch die Wanderung auf diesem äußerst schmalen Grat zwischen reinem Thrillermodus und dem schwarzen Humor Wilsons auf brilliante Art und Weise.</p>
<p>Mit "Handyman Jack" lässt LPL Records eine neue und äußerst gelungene Hörbuchreihe auf den Markt los, die sich wie Tarantinos Filme gewohnten Konventionen verschließt, dafür jedoch als völlig (positiv) irre Spielwiese mit interessanten Charakteren, einer ordentlichen Portion Härte und nicht zuletzt mit packenden Geschichten und einer Prise Augenzwinkern erfrischend anders und unkonventionell daherkommt.<br />
Thrillerfreunde im Gesamten und "Pulp"-Liebhaber im Besonderen kommen an dieser Reihe nicht vorbei. Jack rockt!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[4. Internationaler Labyrinthkongress in Dresden]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/?p=205</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 17:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/?p=205</guid>
<description><![CDATA[In diesem Jahr findet der 4. Internationale Labyrinthkongress vom 10. bis 13. Juli in Dresden statt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr findet der <strong>4. Internationale Labyrinthkongress</strong> vom <strong>10. bis 13. Juli </strong>in Dresden statt. Unter dem Motto "Labyrinth - Lebensweg" wird u. a. in Workshops die Bedeutung des Labyrinths als Lebensmodell auf der politischen, künstlerischen und spirituellen Ebene diskutiert. Empfehlenswert für Neugierige sind die Veranstaltungen des Kongresses, die im öffentlichen Raum statt finden.</p>
<p>Bereits am <strong>1. Juli</strong> wird um <strong>19 Uhr</strong> die <strong>"Wegzeichen" Labyrinth-Ausstellung</strong> im Lichthof des <strong>Dresdner Rathauses</strong> eröffnet.</p>
<p>Am <strong>10. Juli</strong> wird der <strong>Gottespoetinnenpreis</strong> an Rafaela Schmakowski  verliehen (<strong>20.30 im Haus an der Kreuzkirche</strong>).</p>
<p>Am <strong>11. Juli</strong> findet die <strong>Lesung</strong> der besten Beiträge aus dem Literaturwettbewerb zum Labyrinthkonkress statt (<strong>19.30, Haus an der Kreuzkirche</strong>).</p>
<p>Meine besondere Empfehlung an alle DresdnerInnen, die die hiesigen Labyrinthorte schon oder eben noch nicht kennen, ist das <strong>Lichterlabyrinth</strong> am <strong>12. Juli</strong> um <strong>22 Uhr</strong> auf dem <strong>Postplatz</strong>.</p>
<p>Weitere Informationen auf der Homepage des <a href="http://www.frauenbildungszentrum-dresden.de/lp_kongress2008.html">Frauenbildungszentrums Dresden</a>, der die Trägerschaft des diesjährigen Kongresses inne hat.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesung im Kelsterbacher Wald]]></title>
<link>http://wolfwetzel.wordpress.com/?p=156</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 12:05:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolf Wetzel</dc:creator>
<guid>http://wolfwetzel.wordpress.com/?p=156</guid>
<description><![CDATA[Am Samstag, den 28.Juni findet ab 21 Uhr eine
 Lesung aus dem
 Buch &#8220;Tödliche Schüsse&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="color:#ff0000;">Am Samstag, den 28.Juni findet ab 21 Uhr eine</span></h1>
<h1><span style="color:#ff0000;"> Lesung aus dem</span></h1>
<h1><span style="color:#ff0000;"> Buch "Tödliche Schüsse" im Kelsterbacher Wald</span></h1>
<h1><span style="color:#ff0000;"> statt</span>,</h1>
<p>zur Unterstützung der WaldbesetzerInnen und zur Mobilisierung für einen Sternmarsch am folgenden Sonntag (www.waldbesetzung.blogsport.de). Im Mittelpunkt der Lesung steht die Entstehung, das Leben im und die Räumung des Hüttendorfes 1980/81 im Flörsheimer Wald auf der geplanten Startbahn 18 West - und wenn Strom da ist, können wir Dias aus dieser Zeit zwischen die Bäume projezieren...</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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